• Oct : 28 : 2018 - Zweite zum dritten Mal Erster
  • Sep : 8 : 2018 - Versöhnlicher Abschluss der Freiluftsaison
  • Aug : 27 : 2018 - Split zum Saisonabschluss zu wenig
  • Aug : 18 : 2018 - Versöhnlicher Heimabschluss gegen Elmshorn
  • Aug : 11 : 2018 - Reinfall gegen die 69ers

Team

Die Marines verteidigen die Tabellenführung in Mümmelmannsberg souverän. Einer wahren Prügelorgie in Spiel eins (26:10) lässt Joshua Senkpiel beim 14:3 in Spiel zwei ein absolut solides Complete game auf dem Mound folgen.

1 2 3 4 5 6 7 R H E
HAM 6 1 6 0 5  8 26 21 4
HSV 1 0 0 2 6  1 10 6 3

W: Torben Tiralla (3-0), L: Kevin Paulsen (0-2)

Der Starting pitcher der Gastgeber, Kevin Paulsen, wähnt sich nach zwei Aus und dem 0:1 durch Garies schon fast in Sicherheit, doch nach dem Walk gegen Senkpiel legen die Marines los: Püst, Tiralla, Hoffmann, Riedel und Garies mit Basehits – 6:0. Torben Tiralla kassiert zwar dann das 1:6, doch das ist nicht ihm sondern einem Infieldfehler geschuldet.

Drei oben das nächste Big Inning der Gäste. Paulsen verhilft den Marines bei einem Aus zu geladenen Bases, Püst, Tiralla, Winterfeld und Hoffmann sammeln die sechs Runs mit ihren Schlägen dann ein.

Vier unten, die Marines bleiben in der oberen Hälfte erstmals ohne Punkt, kommen die Hanseatics dann zu ihren ersten Hits und dem 3:13 Anschluss. Doch fünf oben scoren die Marines auf sieben Hits weitere fünf Runs, wobei Garies mit einem Base clearing double den Vogel abschiesst. Der Drops scheint gelutscht. Tiralla soll jetzt für den Wild Farmers Cup geschont werden, Eui Tae Kim übernimmt den Mound.

Der beginnt gut mit zwei schnellen Aus, doch die Ten run rule schaukelt er trotzdem nicht nach Haus. Zum einen mangelt es an Kontrolle, zum anderen ist das Infield der Marines ob der hohen Führung nicht mehr ausreichend bei der Sache, so dass die Gastgeber auf 9:18 verkürzen. Kim muss vom Mound, Florian Riedel kommt als Feuerwehrmann.

Die Marines schütteln die unnötige Verlängerung des Spiel locker ab und waiden das Pitching der Gastgeber, nun vertreten durch Hiraldo, genüsslich aus. Doubles von Senkpiel, Riedel, Jahncke und Döffert werden mit Singles von Kim, Winterfeld und Schwermer garniert und führen zum 26:9.

So bleibt Medinas Homerun sechs unten Makulatur, die Marines gewinnen die erste Partie mehr als deutlich.

1 2 3 4 5 6 7 R H E
HAM 1 2 0 10 1 14 9 2
HSV 0 0 2 0 1 3 7 6

W: Joshua Senkpiel (1-0), L: Torben Fabel (0-4)

Das zweite Spiel wird nicht ganz so wild. Jedenfalls nicht am Anfang. Torben Fabel hat zwar seine liebe Not mit der Strike zone, doch die Marines kommen nicht über einen Run im ersten und zwei im zweiten Inning hinaus. Joshua Senkpiel erlebt erst einmal zwei sehr solide Innings, bevor er drei unten in Schwierigkeiten kommt, die durch einen Infieldfehler nicht eben einfacher zu beheben sind und zum 2:3 führen.

Wer nun auf ein spannendes Spiel hofft, merkt schon vier oben, dass er sich getäuscht hat. Walks, Singles und ein paar strategisch geschickt eingebaute Errors der Gastgeber ermöglichen zehn Runs. Während des gesamten Innings kreist ein Hubschrauber über dem Platz, was dem armen Fabel wahrscheinlich noch das eine oder andere Alpträumchen bescheren dürfte. Auch die wortreiche und mit einigen Missverständnissen gespickte verbale Auseinandersetzung zwischen Fieldumpire Poeck und Hanseatics Thordbaseman Medina trägt zum Unterhaltungswert eines Spiel bei, das Senkpiel jetzt locker nach Hause pitcht.

Die Marines lösen ihre “Pflichtaufgabe” in Bunny Hill souverän und haben mit 30 Hits viel Spaß dabei. Für die Hanseatics wird es dagegen immer schwerer, sich noch vom letzten Tabellenplatz zu lösen.

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