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  • Jul : 8 : 2018 - Ungleiche Siegteilung gegen die Stealers
  • Jul : 5 : 2018 - Blick nach vorn
  • Jun : 23 : 2018 - Marines festigen Platz drei mit Sweep
  • Jun : 17 : 2018 - Ging nicht viel gegen Kiel

Daemmerts?Guter Besuch, noch besseres Wetter, doch die guten Ergebisse für die Marines blieben aus. Beim 4:7 und 7:21 wurden nicht nur die Schwächen aus dem Saisonauftakt einmal mehr offen gelegt, am Ende der zweiten Partie brach das Team auch noch einmal schmerzhaft ein.

1 2 3 4 5 6 7 R H E
FRO 0 1 2 0 1 3 0 7 3 0
HAM 0 0 1 3 0 0 0 4 5 3

W: Kolja Rocek (1-1), L: Björn Ole Hansen (0-1)

Am Donnerstag wurde Florian Riedel zum zweiten Mal Vater – HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! – Mutter und Töchter sind wohlauf, Riedel auch, three up, three down im ersten Inning. Das auch offensiv hoffnungsfroh für die Gastgeber beginnt. Garies und Lüdemann holen sich die Walks ab, doch Flamingos-Starter Poseck zieht den Kopf mit drei schnellen Aus aus der Schlinge. Nicht zum letzten Mal heute…

Seine Souveränität verliert Riedel zwei oben. Thomas mit einem Single, Poseck bringt ihn in Scoring position, zwei schlechte Pitches später ist er dann zur Führung zu Hause. Wieder ein Lead off walk für die Maries, doch auch Sönke Püst sieht die Home plate lediglich aus 90 ft. Entfernung. Drei oben legen die Gäste nach. Walk gegen Wöttke, Hit von Wägner (drei von denen hatten die Flamingos heute dabei), dann wieder die heute viel zu häufigen Wild pitches und Passed balls und ein Sacfly von Tim Wägner (dem zweiten Wägner).

Die Marines kommen nun auch endlich aufs neue Scoreboard, just vergangene Woche gespendet von der Firma Hamburg Energy Trading, vielen Dank dafür! Döffert holt den Walk, Singles von Senkpiel und Winterfeld sowie Sönke Püsts Sacfly scoren den Run. Und die Flamingos scoren nicht. Aufmerksames Verteidigen sichert trotz zunehmender Kontrollproblem die “Null” vier oben. Vier unten dann das Big inning der Gastgeber: Schwermer, Radke, Lüdemann, Döffert und Winterfeld kassieren Walks von Poseck, Senkpiel mit einem RBI-Single – 4:3 für die Marines und Feierabend für Poseck.

Für ihn kommt Kolja Rocek und dreht mächtig auf. Gescoutet als unsicherer Pitcher gibt er, anders als die Kollegen keinen Walk ab und schafft so das Fundament für den Comeback win der Gäste. Fünf oben scheint Riedel mal wieder glücklich aus allem raus zu kommen, als ein Double play zwei schnelle Aus herbeiführt. Doch der Flyball Roceks kann im Rightfield nicht festgehalten werden. Riedel wirft entnervt weiter und lässt das 4:4 zu, ehe Hansen den Relief übernimmt und das Inning ohne weiteren Schaden beendet.

Der wird sechs oben angerichtet. Wieder ist es ein Error im Rightfield, dieses Mal auf einen Schlag vom dritten Wägner im Bunde (Niklas), der Hansen den Job maximal erschwert. In der Folge scoren, auch aufgrund Thomas’ Single, drei Runs, und die Partie ist entschieden.

1 2 3 4 5 6 7 R H E
FRO 4 2 3 2 0  3  7 21 20 3
HAM 1 2 0 0 0 4 0 7 4 3

W: Dominik Werner (1-0), Dennis Daduschin (0-2)

Ein Desaster erster Güte bereiteten die Alligators dem Starter der Marines, Dennis Daduschin vor Wochenfrist. Heute wird es kaum besser. Die Flamingos schlagen den erfolgreichsten Pitcher der Marines 2013 wie sie wollen und scoren nach Hits von Wägner, Rocek,Poseck und Werner vier Runs. Das liegt auch daran, dass Daduschin die Zone nicht wirklich unter Kontrolle hat. Sein Gegenüber Ph. Thomas hat allerdings auch größte Probleme, ins Spiel zu finden. Doch aus drei Walks eins unten generieren die Marines nur einen Run.

Es geht munter weiter. Daduschin sucht die Spots, die Flamingos schlagen die Hits. Wägners Triple und Posecks Single sorgen für das 6:1. Die Marines bleiben aber dran. Thomas findet die Zone nicht; Drews und Oliver Püst nach einem versemmelten Double play der Gäste aber die Homeplate. Drei oben dann aber die Vorentscheidung: Singles von Werner und Wägner 2, sowie ein Double von Wägner 1 besorgen das 9:3, wovon sich die Marines nicht mehr erholen.

Bei den Gästen hat unterdessen DSominik Werner den Hügel übernommen und kämpft sich wacker durch die wie schon letzte Woche zu harmlose Batting order der Marines. In dieser Phase kommen die Marines kaum aufs Base, die Flamingos aber bauen den Vorsprung, nun wie entfesselt schlagend bis fünf unten (inzwischen hat wieder Hansen den Mound übernommen) zum 14:3 aus. Und wieder heißt: Verhindern der Ten run rule.

Das gelingt, weil die Marines endlich mal auf den Ball schlagen. Garies und Döffert mit Triples. Sönke Püst mit einem Single: 7:14. Wer jetzt Morgenluft wittert, den erwischt das siebte Inning: eine blutleere Defesive und ein langsam abbauender Hansen ermöglichen den Gästen sieben (!) Runs, was das Ergebnis zu einem brutalen Desaster werden lässt, obwohl der Spielverlauf das nicht wirklich hergibt. Doch wenn es mal nicht läuft…

… schlägt man wie Sönke Püst auch noch einen harten Line drive ins game ending Double play. Ball game.

Glückwunsch an die Flamingos. Zwanzig Hits im zweiten Spiel sprechen eine deutliche Sprache. Die Marines haben sich immer nochj nicht an das Schlagen mit Holz gewöhnt. Hinzu kommt jetzt auch noch zunehmende Unsicherheit in Pitching und Defensive. So wird es allmählich Zeit, den Schalter umzulegen. Gegen einen weiteren wahrscheinlichen Konkurrenten im Abstiegskampf, die Berlin Wizards, sollte das am kommenden Samstag (13 Uhr am ED) besser gelingen.

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